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Informationsmanagement
![]() Individuelle KIS-Auswahl und EinführungDer reibungslose Ablauf Ihrer Geschäftsprozesse im Krankenhaus und das Gewinnen bedarfsgerechter Informationen zum Wohl Ihrer ambulanten und stationären Patienten müssen durch ein hochintegriertes Informationssystem unterstützt werden. Zu den Inhalten von "KIS-Quest" zählen:
Im Rahmen des "KIS-Quest" berücksichtigen wir selbstverständlich auch die aktuellen Anforderungen der Gesetzgebung zu Medizinprodukten, denn auch Software gilt bei Erfüllung der entsprechenden Kriterien der EU Richtlinie 93/42/EWG gemäß Medizinproduktegesetz (MPG) als Medizinprodukt. Hieraus resultieren neben den Anforderungen an die Softwarehersteller auch gestiegene Anforderungen an die Krankenhäuser als Betreiber der Systeme gem. Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV). Die Erfüllung dieser Betreiber-Anforderungen auf ressourcenschonende Weise ist ebenfalls ein Element des "KIS-Quest". Ergänzende Informationen für die erfolgreiche Durchführung von IT-Implementierungsprojekten in Krankenhäusern finden Sie auch in meinem Artikel "Informationstechnologie erfolgreich auswählen und einführen" erschienen im "Management Handbuch Pflege", Economica Verlag, 2004 (ISBN 3-87081-337-7).
Datenschutzanforderungen an KIS-SystemeKIS Systeme beinhalten hochsensible Informationen von Patienten und sind entsprechend sicher zu gestalten und zu betreiben. Die 81. Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder in Würzburg hat eine Orientierungshilfe zu diesem Themenkomplex verabschiedet. In der Orientierungshilfe werden die Anforderungen beschrieben, welche sich nach Auffassung der Datenschützer aus den datenschutzrechtlichen Regelungen sowie den Vorgaben zur ärztlichen Schweigepflicht für den Krankenhausbetrieb und den Einsatz von Informationssystemen in Krankenhäusern ergeben. Die Orientierungshilfe beinhaltet auch Maßnahmen zur technischen Umsetzung dieser Anforderungen. Als Betreiber eines KIS-Systems sind, die einzelnen Krankenhäuser gehalten eine Vielzahl von Anforderungen zu berücksichtigen, ausgehend von Maßnahmen im Bereich der Patientenaufnahme, dem Datenzugriff durch verschiedene Berufsgruppen bis hin zur Protokollierung von Zugriffen auf gespeicherte Informationen. Informieren Sie sich über den genauen Inhalt der Orientierungshilfe über unsere Links und kontaktieren Sie uns bei Fragen hinsichtlich der konkreten Umsetzung in Ihrem Haus.
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